Es soll die Transformation der heimischen Tierhaltung unterstützen.
Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) führt die Arbeitsbereiche Tierhaltung, Tierernährung und Futterwirtschaft in einem neuen Institut zusammen. Unter dem Titel Institut für Tierhaltung und Futterwirtschaft (ITF) soll dieses ab Juli einzelne, tierhaltungsbezogene Aufgabenbereiche des Instituts für Landtechnik und Tierhaltung (ILT) sowie alle Aufgabenbereiche des bisherigen Instituts für Tierernährung und Futterwirtschaft (ITE) übernehmen. Dessen Leiter Prof. Hubert Spiekers geht zum 1. Juli in den Ruhestand.
Wie die LfL mitteilte, sollen das Institut für Tierzucht (ITZ) und das Institut für Landtechnik als eigenständige Institute bestehenbleiben.
LfL-Präsident Stephan Sedlmayer begründete die Umstrukturierung damit, dass die Transformation tierhaltender Betriebe in Bayern eine sehr große Herausforderung sei. Um die Landwirtschaft möglichst gut unterstützen zu können, müssten Fragen der Futterproduktion und Fütterung, aber auch der Produktionsorganisation beantwortet werden.
Geführt werden soll das neue Institut laut der LfL von Dr. Christina Jais. Die 59-Jährige leitet seit 1999 die Arbeitsgruppe Schweinehaltung am ILT. Zuvor war sie Beraterin für Schweinehaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Passau-Rotthalmünster.






























