Faktencheck Repro
Ein Ampelsystem hilft im Fruchtbarkeitsmanagement auf abweichende Tiersignale und Kennzahlen aufmerksam zu werden und frühzeitig gegenzusteuern.
Ein guter Tag! Fast alle Kühe, die heute zur...
Die chronische Endometritis – Immer mit Ausfluss?
Chronische Gebärmutterentzündungen (Endometritiden) verlaufen mit (sichtbarem) Ausfluss oder auch subklinisch (von außen nicht erkennbar).
Embryonaler Frühtod – Ursachen sytematisch abklären
Die absolute Mehrheit der Kühe (75 -90 %), die nach einer Besamung wieder brünstig werden, war zwar kurz trächtig - sie sind es aber nicht geblieben. Der Embryo ist „von außen“ unsichtbar abgestorben.
Eierstockszysten: Vorbeugen ist besser als heilen
Eierstockszysten sind große Eiblasen, die zyklusblockierende Hormone produzieren. Sie entstehen v.a. bei Kühen mit negativer Energiebilanz, da ihr Eisprung ausbleibt.
Arbeitsanleitung Brunstbeobachtung
Damit die Kühe nach Ablauf der Freiwilligen Wartezeit schnell wieder tragend werden, ist die Bestimmung des optimalen Besamungszeitpunktes besonders wichtig.
Ein Abort kann der Anfang einer Serie sein
Immer wieder werden Kälberfeten während der Trächtigkeit abgestoßen. Häufig treten vereinzelt Aborte im Bestand auf. Wenn aber Erreger oder Toxine beteiligt sind, besteht immer die Gefahr, dass weitere Kühe verkalben.
Chlamydien, die versteckten Erreger
Diese Bakterien können an verschiedenen Krankheitskomplexen beteiligt sein, zudem sind sie oft die Wegbereiter für weitere Bakterien, die deutliche schwerere Krankheitsverläufe verursachen
Gestörtes „Wochenbett“: Akute Gebärmutterentzündung (Metritis)
Bei Kühen mit gestörter Nachgeburtsphase können Umweltkeime ungehindert durch die geöffneten Geburtswege in die Gebärmutter eindringen.
Nachgeburtsverhaltung: Ursachen in der Trockenstehphase suchen
Lösen sich die Eihäute 12 bis 24 Stunden nach dem Abkalben nicht von den Karunkeln der Gebärmutter ab, spricht man von Nachgeburtsverhaltung.









































