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Klauenerkrankungen

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Klauenmatten mit einem Desinfektions- und Pflegemittel

Hygiene als Schlüssel zum Erfolg

Ein umfassendes Hygiene- und Biosicherheitskonzept in einem Milchviehbetrieb, das tagtäglich in die Praxis umgesetzt wird, ist in Deutschland eher selten anzutreffen. Für Matthias Franke,...

Klauenrehe: Die Mutter sämtlicher Klauenerkrankungen

Die Klauenrehe ist eine entzündliche Veränderung der Lederhaut der Klauen. Diese Entzündung ist zunächst nicht bakteriell bedingt und trotzdem geht sie sämtlichen Klauenerkrankungen voraus. Die...
Klauenrehe

Rehe – Entzündung der Klauenlederhaut

Das Wort "Rehe" stammt vom altniederdeutschen „hre“ ab, was soviel wie "steif" bedeutet und den Gang der betroffenen Tiere beschreibt.

Rusterholzsche Sohlengeschwüre sind hausgemacht

Lahmende Tiere müssen umgehend im Klauenstand untersucht werden. Häufig findet man dann eine auffällige, zapfenförmige Veränderung im Kehlungsbereich an der hinteren Außenklaue.
Polsterung mit synthetischer Watte

Verbände sachgerecht anbringen

Folgend werden 7 Schritte näher beschrieben wie Sie sachgerecht Verbände anbringen: Kompresse auf vorhandene Wunde, bloßliegende Lederhaut

Panaritium und Fäule

Tritt eine Lahmheit auf, wird oft die Verdachtsdiagnose "Panaritium" geäußert. Zum Glück kommt ein "echtes" Panaritium (Zwischenzehenphlegmone) mit dem typischen geschwollenen Fuß meist nur vereinzelt vor.

Mortellarosche Krankheit: leistungsmindernd und ansteckend

Insbesondere in Milchkuhbetrieben kommt es immer wieder zu vermehrten Lahmheiten in der gesamten Herde, die durchaus saisonal schwanken können.