Beitrag Drucken

Clever gegen Mastitis

(Advertorial)

Für viele Milchviehbetriebe ist Mastitis ein großes Problem. Tritt die Euterentzündung auf, heißt das oft: Antibiotika. Doch eine Behandlung mit Antibiotika ist unter dem Strich recht teuer – und was viele nicht wissen: Antibiotika verdrängen die Infektion oft nur für den Moment. Warum das so ist und wie sich langfristig gegensteuern lässt, zeigen neue Forschungsansätze.

Bakterien kommunizieren miteinander: Sie senden spezielle Signalmoleküle aus, so können sie sich gruppieren und gemeinsam Prozesse starten, um dem Wirtstier zu schaden. Die umfassenden Forschungsarbeiten dazu haben einen neuen Lösungsweg im Umgang mit der Mastitis eröffnet: Denn die Natur hält Stoffe bereit, die sich in entsprechender Kombination den Bakterien in den Weg stellen.

Bakterien schützen sich durch eine Schleimschicht, den Biofilm. In diese Schutzhülle können sie sich jederzeit zurückziehen, dort können ihnen weder Antibiotika noch die Immunzellen des Wirtstieres etwas anhaben. Scheinbar wird das Wirtstier wieder gesund – es zeigt keine Symptome mehr. Doch sobald es durch Stress oder geringe Abwehrkräfte geschwächt ist, setzen sich die Bakterien aus ihrem Biofilm frei und greifen die Gesundheit des Tieres erneut an.

Mit dem Wissen über diese natürlichen Abläufe hat AHV eine Bolus-Lösung entwickelt, das die Kommunikation zwischen den Bakterien stört und das natürliche, gesunde Gleichgewicht der Bakterienkulturen im Euter wiederherstellt (Abb. 1). Darüber hinaus wird der Schutzfilm (Biofilm) aufgebrochen und die Bakterien werden freigesetzt – von da an kann das Immunsystem der Kuh selbst die Arbeit übernehmen. Die Kuh verdaut die Bakterien oder scheidet sie über die Milch aus. Eine Gefahr von Hemmstoffen in der Milch, wie etwa bei Antibiotika, besteht bei diesem innovativen Ansatz nicht.  

Mastitis ohne Antibiotika in den Griff bekommen

Die Boli von AHV reinigen das Euter nachhaltig, was im Speziellen einer subklinischen Mastitis entgegengewirkt und wodurch die Zellzahlen langfristig reduziert werden. Das bestätigt auch eine unabhängige Studie des Waterford Institute of Technology (WIT) in Irland:

Im Rahmen der Forschung wurden Kühe antibiotisch oder mit dem AHV Extra Bolus behandelt. 33 Tiere wurden auf zwei Gruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe gleich viele Tiere mit hohen, mittleren und niedrigen somatischen Zellzahlen (SZZ) umfasste. Der ersten Gruppe wurde zwei Wochen vor dem Trockenstellen die AHV Extra Bolus zugeführt, die zweite Gruppe wurde mit einem Antibiotikum (DCT-Behandlung) behandelt.

Das Ergebnis: Zum Ende der Studie nach knapp fünf Monaten wiesen alle Kühe, die nach einem AHV-Behandlungsplan behandelt wurden, durchgängig niedrigere Zellzahlen-Werte auf als die Tiere mit der antibiotischen Behandlung (Abb. 2).

Das nachstehende Video zeigt Ihnen einen Erfahrungsbericht aus der Praxis.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.ahvint.com