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Umfrage: Geburtsüberwachungssysteme beim Rind

Die Geschäftsstelle des Tierwohl-Kompetenzzentrums Rind im Netzwerk Fokus Tierwohl erfasst Praxiserfahrungen mit technischen Systemen zur Geburtsüberwachung bei Rindern.

Die Automatisierung im Milchviehstall ist in vielen Bereichen weit fortgeschritten. Ein Feld, bei dem technische Lösungen sowohl von Seiten des Tierschutzes als auch der Arbeitswirtschaftlichkeit interessant sein können, ist die Überwachung von Geburten. Aber wie zuverlässig funktionieren Geburtsüberwachungssysteme? Wie gut klappt die Handhabung und wie steht es um die Hygiene? Das Tierwohl-Kompetenzzentrum Rind im Netzwerk Fokus Tierwohl möchte hierzu in einer systematischen Erhebung feststellen, inwieweit die diversen, auf dem Markt erhältlichen Systeme in der Praxis verbreitet sind und ob sie sich unter Praxisbedingungen bewähren.

Die Umfrage wird online durgeführt und ist unter https://fokus-tierwohl.de/de/rind/fachinformationen-milchvieh/technische-systeme-zur-geburtsueberwachung zu finden.

Kuh in der Abkalbebucht der Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Justus-Liebig-Universität Gießen

Ausdrücklich zur Teilnahme eingeladen, sind Rinderhalter, die ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von technischen Systemen zur Geburtsüberwachung teilen möchten. Teilnehmen können aber auch Praktiker, die bislang keine automatisierten Geburtsüberwachungssysteme verwenden, da mit erfasst werden soll, was die Hinderungsgründe sind, die gegen einen Einsatz solcher Systeme sprechen bzw. welche offenen Fragen vorab noch zu klären sind.

Ansprechpartner im Tierwohl-Kompetenzzentrum Rind ist Lukas Trzebiatowski beim LLH; er ist unter der Mailadresse fokus-tierwohl@llh-hessen.de zu erreichen.

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