Wann der Kauf eines weiteren Melkroboters eine Überlegung wert ist

Mit einer steigenden Auslastung des Automatischen Melksystems sinkt das Wohlbefinden der zu melkenden Tiere – der Kauf eines weiteren Melkroboters kann da die Lösung sein. In diesem zweiten Teil der Artikelreihe, geht Bernd Lührmann darauf ein, in welchen Fällen sich die Anschaffung eines weiteren Melkroboters lohnt.

In Milchviehbetrieben mit mehr als einem AMS gilt häufig die Daumenregel, dass pro 65 Kuhplätze ein Melkroboter gebaut und belegt ist. So finden sich z. B. bei zwei AMS im Betrieb häufig 125 bis 135 Stallplätze; bei drei AMS im Betrieb 190 bis 200 Kuhplätze für laktierende Tiere usw., die oftmals vollständig – selten auch darüber hinaus – belegt sind. Bei einigen Betrieben kommt zunehmend die Frage auf, warum die Milchleistungssteigerung im eigenen Betrieb nicht so realisiert wird, wie es bei anderen Milcherzeugern wahrgenommen wird. Auch in diesen Betrieben kann ein Mosaikstein die Entlastung des vorhandenen AMS sein.

Bernd Lührmann, Unternehmensberater bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, weiß, welche Fragen sich Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter stellen sollten, wenn sie über den Kauf eines weiteren automatischen Melksystems nachdenken.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Milchpraxis 01/2026. Der erste Teil „Wege zur optimalen AMS-Auslastung“ ist in der Milchpraxis 05/2025 erschienen.


Diese Serie erschien in den Ausgaben 5/2025 und 1/2026 der Milchpraxis.