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Pansensaftheber FAUNUS – Pansensaftproben für jeden

Die Pansenazidose, also eine Übersäuerung des Panseninhalts, tritt häufig auf. Nach neueren Untersuchungen sind durchschnittlich 20 % der Kühe einer Herde von subklinischer Pansenübersäuerung betroffen. Klauenprobleme und Fruchtbarkeitsstörungen sind oft die Folge. Pansenübersäuerung ist an verringertem pH-Wert des Pansensaftes erkennbar.

Hier kommt der neue Pansensaftheber FAUNUS, entwickelt von Prof. Thomas Geishauser, ins Spiel: Mit ihm können Tierärztinnen und Tierärzte eine Pansenübersäuerung im Rahmen der Bestandsbetreuung schnell und einfach feststellen. Der Pansensaftheber wird vorsichtig über das Maul in den Pansen eingeschoben. Für 10 bis 20 Sekunden läuft der Pansensaft in den am Ende aufgeschraubten Becher. Dann wird der Pansensaftheber vorsichtig entnommen und der pH-Wert bestimmt.

Wichtig ist, den Pansensaft zum Zeitpunkt der stärksten Säuerung zu entnehmen. Diese ist abhängig von der Fütterungsart und -zeit: Bei mehrmaliger Vorlage einer gemischten Futterration und freiem Zugang ist die Entnahme 5 bis 7 Stunden nach morgendlicher Vorlage günstig. Außerdem sollten Kühe im ersten bis vierten Melkmonat beprobt werden sowie stets mehrere Tiere einer Risikogruppe. Fragen Sie Ihre Tierärztin und Ihren Tierarzt nach der neuen Diagnostikmethode für Pansenübersäuerung!

Ein Kurzfilm zeigt die einfache Handhabung von FAUNUS:

Weitere Informationen:
VUXXX GmbH
Bernd Cordes
Tel: +49 4961 982 88 0

Mobil: +49 172 54 94 167
Email: office@vuxxx.eu
www.vuxxx.eu

Mehr Informationen zur Pansensazidose finden Sie unter unserem Artikel zu SARA.

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