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Schwere Erkrankungen früher erkennen

Frühzeitig und effektiv das Ausbrechen schwerer Krankheiten zu verhindern ist in der modernen Milchviehwirtschaft der Schlüssel zu einer gesünderen Herde und weniger Antibiotikaeinsatz. Das Grazer Agri-Tech-Unternehmen smaXtec erweitert sein Gesundheitssystem um die „Kategorisierung der Krankheit nach Schweregrad“.

Mit der neuen Funktion “Kategorisierung der Krankheit nach Schweregrad” können Anwender:innen jetzt noch leichter erkennen, wie schwer eine Kuh erkrankt ist und sehen auf einen Blick, welches Tier besondere Aufmerksamkeit benötigt. Dabei verarbeiten die smaXtec-Algorithmen nicht nur einzelne Vitalwerte – auch Faktoren wie die Alarm-kombinationen der letzten 72 Stunden oder die Laktationsphase, in der eine Kuh sich gerade befindet, werden bei der Datenanalyse mit einbezogen. Auffällige Tiere werden automatisch nach hohem, mittlerem oder niedrigem Risiko gereiht.

Die neue smaXtec-Funktion „Kategorisierung der Krankheit nach Schweregrad“ spart Zeit und macht Arbeitsabläufe effizienter, denn durch die automatische Reihung nach hohem, mittlerem oder niedrigem Erkankungsrisiko sehen smaXtec-Anwender:innen auf einen Blick, welches Tier besondere Aufmerksamkeit benötigt.. Foto: © smaXtec

Möglich wird dies durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der smaXtec-Cloud TruDTM, wo die gewonnenen Kuhgesundheitsdaten analysiert und ausgewertet werden. Darüber hinaus fließen laufend neueste Forschungserkenntnisse und das Feedback von Anwender:innen aus aller Welt in die Weiterentwicklung des Systems ein. smaXtec ermöglicht Milchviehbetrieben wertvolle Zeit einzusparen, ihre Arbeitsabläufe noch effizienter zu gestalten und dabei sicher zu sein, dass Tiere mit hohem Erkrankungsrisiko gezielt behandelt werden können, noch bevor es zu einem schweren Verlauf kommen kann.

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